Nebenstelle: Benutzern die Auswahl der ausgehenden Anrufer-ID (DOD) erlauben
Benutzern die Auswahl der ausgehenden Anrufer-ID (DOD) erlauben und festlegen
Schritt 1: Ausgehende Anrufer-IDs für Nebenstellen basierend auf einem Trunk festlegen
Sie müssen zunächst die möglichen ausgehenden Anrufer-IDs (DODs) für die Nebenstellen definieren und diese einem Trunk zuordnen.
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Melden Sie sich beim PBX-Webportal an, navigieren Sie zu Nebenstelle und Trunk > Trunk, und bearbeiten Sie den gewünschten Trunk.
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Klicken Sie auf die Registerkarte Ausgehende Anrufer-ID (Outbound Caller ID).
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Klicken Sie im Abschnitt Liste der ausgehenden Anrufer-IDs unter der Registerkarte Ausgehende Anrufer-ID auf Hinzufügen und konfigurieren Sie die IDs mithilfe einer der folgenden Methoden:
📝 Methode A: Gemeinsam genutzte ausgehende Anrufer-ID (Shared DOD)
Wählen Sie Gemeinsam genutzte ausgehende Anrufer-ID (Shared Outbound Caller ID), um eine DOD mit mehreren Nebenstellen zu verknüpfen.
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Kurzcode (Short Code): (Optional) Legen Sie einen Kurzcode fest. Dieser Code kann in Verbindung mit dem Funktionscode-Präfix verwendet werden, um die ausgehende Anrufer-ID auszuwählen.
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Ausgehende Anrufer-ID (Outbound Caller ID): Geben Sie die Nummer an, die auf dem Gerät des Angerufenen als Anrufer-ID angezeigt werden soll.
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Name der ausgehenden Anrufer-ID (Outbound Caller ID Name): (Optional) Geben Sie den Namen an, der zusammen mit der Nummer angezeigt werden soll.
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Standard-DOD-Bezeichnung (Default DOD Label): (Optional) Legen Sie eine Standardbezeichnung fest, um die DOD zu kennzeichnen (z. B. "Support", "Vertrieb").
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Zugehörige Nebenstellen (Associated Extensions): Wählen Sie die Nebenstelle(n) aus, die berechtigt sind, diese Nummer für ausgehende Anrufe zu verwenden.
📝 Methode B: Bereich ausgehender Anrufer-IDs (DOD Range)
Wählen Sie Bereich ausgehender Anrufer-IDs (Outbound Caller ID Range), um fortlaufende DODs den Nebenstellen im Verhältnis Eins-zu-eins zuzuordnen.
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Bereich ausgehender Anrufer-IDs: Geben Sie die Start- und Endnummer ein, um einen Bereich hinzuzufügen.
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Nebenstellenbereich: Geben Sie einen Bereich von Nebenstellen an, der den Anrufer-IDs im Verhältnis Eins-zu-eins zugeordnet wird.
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Name der ausgehenden Anrufer-ID: (Optional) Geben Sie den anzuzeigenden Namen an.
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Standard-DOD-Bezeichnung: (Optional) Legen Sie eine Standardbezeichnung zur Kennzeichnung fest.
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Klicken Sie auf Speichern und Übernehmen.
Schritt 2: Trunk und Nebenstellen einer ausgehenden Route zuordnen
Sie müssen sicherstellen, dass die Nebenstellen über den Trunk wählen dürfen, für den die DODs konfiguriert wurden.
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Gehen Sie zu Anrufsteuerung (Call Control) > Ausgehende Route (Outbound Route), und bearbeiten Sie die gewünschte ausgehende Route.
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Wählen Sie im Abschnitt Trunk den Trunk aus, für den Sie die ausgehenden Anrufer-IDs konfiguriert haben.
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Wählen Sie im Abschnitt Nebenstelle / Nebenstellengruppe die Nebenstellen aus, denen die Anrufer-IDs zugeordnet wurden.
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Klicken Sie auf Speichern und Übernehmen.
Schritt 3: Nebenstellen die Berechtigung zur Auswahl der DOD erteilen
Anschließend müssen Sie jede Nebenstelle einzeln für die Auswahl der DODs freischalten.
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Gehen Sie zu Nebenstelle und Trunk > Nebenstelle, und bearbeiten Sie die gewünschte Nebenstelle.
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Scrollen Sie nach unten zum Abschnitt Ausgehende Anrufer-ID (DOD). Die der Nebenstelle zugeordneten Anrufer-IDs werden in der Liste angezeigt.
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Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Auswahl der ausgehenden Anrufer-ID erlauben (Allow Selecting Outbound Caller ID).
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Passen Sie optional an, wie die DOD auf den Linkus UC Clients des Benutzers angezeigt wird:
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Bezeichnung (Label): Verwenden Sie die Standard-DOD-Bezeichnung oder passen Sie eine kurze Beschreibung an.
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Verschieben (Move): Klicken Sie, um die Reihenfolge anzupassen, in der die DODs auf dem Linkus Client angezeigt werden.
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Klicken Sie auf Speichern und Übernehmen.
Ergebnis
Wenn der Nebenstellenbenutzer ausgehende Anrufe über seine Linkus UC Clients tätigt, kann er nun eine verfügbare DOD auswählen, die gesendet werden soll.
ℹ️ Hinweis: Um diese Funktion nutzen zu können, müssen die Linkus Clients auf die spezifische Version (Mobile Client: 5.6.6+ oder Desktop Client: 1.6.0+) oder neuer aktualisiert werden.